Mobile Klimaanlage: Für wen sie sich lohnt
Sie ist schnell aufgestellt und braucht keinen Handwerker. Hier lesen Sie, wann das reicht und wann nicht.
Eine mobile Klimaanlage kühlt ein kleines Zimmer, ganz ohne Einbau. Sie hat aber einen eingebauten Nachteil: Ihr Schlauch bläst Zimmerluft nach draußen, und warme Luft strömt von draußen nach. An einem 32-Grad-Tag kommt deshalb weniger als die Hälfte ihrer Kühlleistung im Zimmer an. Für einige heiße Wochen reicht das. Wer den ganzen Sommer kühlt oder im selben Raum schläft, fährt mit einem Split-Gerät besser: Es ist fest eingebaut, und sein lauter Teil hängt draußen.
Passt, wenn …
- Ihr Zimmer klein ist, bis etwa 20 m².
- Sie nur an heißen Tagen kühlen, nicht den ganzen Sommer.
- Sie kein Außengerät anbringen dürfen, zum Beispiel zur Miete.
- Sie den Spalt am Fenster um den Schlauch abdichten können.
Passt nicht, wenn …
- Sie im selben Raum schlafen wollen. Das Gerät ist etwa so laut wie ein Gespräch.
- das Zimmer unter dem Dach liegt oder große Fenster nach Süden hat.
- Sie mehrere Räume oder die ganze Wohnung kühlen wollen.
- Sie jeden Tag viele Stunden kühlen. Dann wird der Strom teuer.
Das Urteil kippt, wenn Sie ein Außengerät anbringen dürfen. Dann kühlt ein Split-Gerät leiser und mit weniger Strom. Mit Einbau kostet es aber deutlich mehr. Einen Mittelweg bietet das mobile Split-Gerätfolgt.
So arbeitet ein mobiles Gerät
Ein mobiles Gerät arbeitet wie jede Klimaanlage: Es nimmt Wärme aus dem Zimmer auf und gibt sie an anderer Stelle wieder ab (so funktioniert eine Klimaanlage). Der Unterschied: Beide Teile stecken in einem Gehäuse, und das steht im Zimmer.
Zwei Luftströme in einem Gehäuse
Oben wird Zimmerluft gekühlt. Unten kühlt Zimmerluft den heißen Teil und geht dann hinaus.
Luftstrom 1 ist der Nutzen: Er kühlt Ihr Zimmer. Luftstrom 2 ist das Problem. Er trägt die Wärme hinaus, aber mit ihr auch die Zimmerluft selbst: etwa 400 m³ pro Stunde. Ein Zimmer mit 25 m² enthält rund 62 m³ Luft. Das Gerät bläst also mehr als sechsmal pro Stunde die ganze Zimmerluft hinaus.
Die größte Schwäche: warme Luft strömt nach
Luft, die hinausgeht, muss ersetzt werden. Also zieht das Zimmer dieselbe Menge Luft nach: durch den Fensterspalt, unter der Tür durch und aus jeder Ritze. Fachleute nennen das Unterdruck. An einem heißen Tag ist die nachströmende Luft warm, und das Gerät muss sie zusätzlich kühlen.
Es ist wie bei einem Eimer mit Loch: Oben füllen Sie Kälte ein, unten läuft ein Teil wieder heraus. Probieren Sie es aus.
Wie viel Kühlung im Zimmer ankommt
Ein mobiles Gerät mit 2,0 kW auf dem Etikett hält das Zimmer auf 25 °C. Wählen Sie die Aufstellung und die Temperatur draußen. Jeder Punkt ist Wärme.
- kühlt Ihr Zimmer0,6 kW
- kühlt Luft, die von draußen nachströmt1,0 kW
- kühlt Abluft, die zurückströmt0,2 kW
- Wärme vom Schlauch0,2 kW
Der Schlauch hängt durchs gekippte Fenster. Pro Stunde bläst das Gerät etwa 400 m³ Zimmerluft hinaus. Genauso viel Luft mit 32 °C strömt durch den Spalt nach, dazu ein Teil der eigenen heißen Abluft.
Rechenweg und Annahmen
Luftmenge: Ein Gerät mit einem Schlauch bläst je Kilowatt Leistung etwa 200 m³ Luft pro Stunde hinaus. Das zeigt eine Studie für die EU-Kommission von 2018. Bei 2,0 kW sind das rund 400 m³.
Nachströmende Luft: Ein Kubikmeter Luft, der 1 Grad wärmer ist als das Zimmer, bringt 0,34 Wattstunden Wärme mit. Bei 32 Grad draußen und 25 Grad im Zimmer: 400 × 0,34 × 7 = 952 Watt. Rund 1,0 der 2,0 kW gehen also nur dafür drauf, die nachströmende Luft abzukühlen.
Schlauch: Er gibt selbst Wärme an das Zimmer ab. US-Messungen fanden 6 bis 18 % der Leistung, im Mittel 11 %. Wir rechnen mit 0,22 kW. Bei zwei Schläuchen kommen 4 % für den zweiten Schlauch dazu.
Zwei Schläuche: Auch diese Geräte blasen etwas mehr Luft hinaus, als sie hereinholen: etwa 70 m³ pro Stunde je Kilowatt (EU-Studie), hier also 140 m³.
Geschätzt ist nur ein Wert: Durch einen offenen Spalt kommt ein Zehntel der Abluft gleich wieder herein. Die Abluft hat etwa 45 Grad, denn sie trägt 2,77 kW hinaus: 2,0 kW aus dem Zimmer und 0,77 kW aus dem Strom.
Nicht eingerechnet ist die Feuchte der Außenluft. Das Gerät muss auch sie herauskühlen, der Verlust ist also eher größer.
Zur Kontrolle: Das US-Prüfverfahren misst diese Verluste. Geräte mit einem Schlauch behalten dort im Mittel zwei Drittel ihrer Nennleistung. Unsere Rechnung ergibt unter denselben Bedingungen 69 %. Für Geräte mit zwei Schläuchen ergibt sie 78 %, gemessen wurden 58 bis 69 %. Bei ihnen ist unsere Rechnung also eher zu günstig.
DenkfrageWarum steht auf dem Etikett trotzdem 2,0 kW?
Weil die Prüfung den Verlust nicht misst. Nach der europäischen Prüfnorm EN 14511 läuft ein Gerät mit einem Schlauch in einem Prüfraum mit 35 Grad. Die Luft, die dort nachströmt, hat ebenfalls 35 Grad, so warm wie der Raum. Sie kostet also keine Kühlung. In Ihrer Wohnung ist die nachströmende Luft wärmer als das gekühlte Zimmer. In den USA muss deshalb ein bereinigter Wert auf die Packung. Er ist bei solchen Geräten meist etwa ein Drittel kleiner.
Was dagegen hilft
Den Spalt abdichten. Eine Abdichtung aus Stoff oder eine Fensterplatte hält die heiße Abluft draußen. Das bringt an einem 32-Grad-Tag etwa 0,2 kW. Den Unterdruck beseitigt sie nicht. So stellen Sie das Gerät richtig auffolgt
Ein Gerät mit zwei Schläuchen wählen. Es holt die Luft für den heißen Teil durch einen zweiten Schlauch von draußen. So geht keine Zimmerluft verloren. Ganz verschwindet der Unterdruck nicht, aber er sinkt auf etwa ein Drittel. Nach unserer Rechnung kommen an einem 32-Grad-Tag etwa 1,4 statt 0,8 kW im Zimmer an, in US-Tests ist der Vorteil oft kleiner. Solche Geräte gibt es in Europa kaum noch zu kaufen.
Den Schlauch kurz und gerade halten. Der Schlauch gibt Wärme an das Zimmer ab, in US-Messungen im Mittel 11 % der Kühlleistung. Ein kurzer Schlauch gibt weniger ab. Knicke bremsen die Luft.
Die Tür schließen und die Sonne aussperren. Kühlen Sie nur einen Raum. Schließen Sie tagsüber Rollläden oder Jalousien, am besten außen.
Die passende Größe wählen. Ein zu kleines Gerät läuft an heißen Tagen ohne Pause und schafft es trotzdem nicht. Welche Leistung brauche ich?folgt
Ohne Schlauch bleibt die Wärme im Zimmer. Solche Geräte sind Luftkühler, keine Klimaanlagen. Mehr dazufolgt
Die Wärme bleibt in der Wohnung und kommt durch die Tür zurück.
Dann strömt noch mehr warme Luft herein.
Das Zimmer wird nicht schneller kühl. Das Gerät läuft nur länger und braucht mehr Strom.
Stärken und Schwächen in Zahlen
Daneben steht zum Vergleich ein Split-Gerät: ein Innengerät an der Wand und ein Außengerät draußen. Beide Rechnungen gelten für ein Zimmer mit 25 m², 8 Stunden am Tag und 35 Cent pro kWh.
| Merkmal | Mobiles Gerät, 2,0 kW | Split-Gerät, 2,5 kW |
|---|---|---|
| Aufbau | Stärke Sofort nutzbar, ohne Handwerker | Einbau durch einen Fachbetrieb für Kältetechnik |
| Mietwohnung | Stärke Meist ohne Erlaubnis möglich, weil nichts fest eingebaut wird | Zustimmung des Vermieters nötig Klimaanlage in der Mietwohnungfolgt |
| Kaufpreis | Stärke Ab etwa 200 €, die Geräte aus dem Test 393 bis 693 € ADAC 06/2026, Stiftung Warentest 08/2026; im Sommer oft deutlich teurer | Etwa 2.000 bis 5.000 € mit Einbau ADAC 06/2026; das Gerät allein 870 bis 1.960 € (Stiftung Warentest 05/2026) |
| Kühlung im Zimmer an einem 32-Grad-Tag | Schwäche Etwa 0,8 kW, mit abgedichtetem Spalt unsere Rechnung, siehe Grafik | Fast die vollen 2,5 kW keine Zimmerluft geht hinaus |
| Kühlung je kWh Strom | Schwäche 2,6 kWh EER laut Etikett | 3,97 kWh EER des Beispielgeräts |
| Strom am Tag | 6,2 kWh, also 2,16 € | 5,0 kWh, also 1,76 €, für mehr Kühlung |
| Lautstärke im Zimmer | Schwäche Etwa 50 dB(A) in 1 m Abstand, so laut wie ein Gespräch Datenblätter; auf dem Etikett steht die Schallleistung, meist 62 bis 65 dB(A) | Etwa 20 dB(A) auf leisester Stufe, höchstens etwa 40 dB(A) Datenblätter von Innengeräten mit 2,5 kW; der Kompressor steht draußen |
| Kondenswasser | Geht bei vielen Geräten mit der Abluft hinaus, sonst Tank leeren | Läuft durch einen dünnen Schlauch nach draußen |
| Platz | Schwäche Gerät und Schlauch stehen im Zimmer, ein Fenster bleibt einen Spalt offen | Nur das Innengerät an der Wand |
Was es kostet
Kaufpreis: Einfache mobile Geräte gibt es ab etwa 200 € (ADAC). Die drei Geräte aus dem jüngsten Test kosteten im August 393 bis 693 € (Stiftung Warentest). Die Preise schwanken stark mit dem Wetter: Das Gerät von Bosch kostete im vergangenen Jahr zwischen 375 und 1.600 € (idealo). Kaufen Sie deshalb möglichst vor der ersten Hitzewelle.
Strom: Unser Beispielgerät zieht 0,77 kW. In 8 Stunden sind das 6,2 kWh, bei 35 Cent also 2,16 € am Tag.
Das ist der eigentliche Preis des Unterdrucks: Sie bezahlen den Strom für 2,0 kW Kühlung. Im Zimmer kommen an einem 32-Grad-Tag aber nur etwa 0,8 kW an. Die Stiftung Warentest nennt mobile Geräte bis zu siebenmal weniger effizient als fest eingebaute. Stromverbrauch und Stromkosten berechnenfolgt
Passende Geräte
Diese drei Geräte schnitten im jüngsten Test der französischen Verbraucherzeitschrift Que Choisir am besten ab. Die Stiftung Warentest hat den Test im Mai 2026 für Deutschland ausgewertet. Wir haben die Geräte nicht selbst gemessen. Alle drei haben einen Schlauch.
Die Preise schwanken stark. Im August nannte die Stiftung Warentest 393 bis 693 €. Im September lagen einzelne Preise doppelt so hoch, ein Gerät war kaum noch lieferbar.
Keine Werbung: Diese Seite enthält keine Kauflinks. Wir verdienen an dieser Auswahl nichts.
Black+Decker BXAC9000E
Gut für: gleichmäßige Kühlung. Verteilte die kalte Luft im Test sehr gut und rollt leicht. Braucht mehr Strom als die anderen.
596 € · ManoMano, nicht auf Lager · 23.09.2026
Bosch Cool 4000
Gut für: wenig Strom. Bekam im Test eine gute Note für den Stromverbrauch (EER 3,1) und verteilte die kalte Luft gut.
ab 1.190 € · idealo; im Jahr davor ab 375 € · 23.09.2026
Ariston Mobis Plus 10
Gut für: etwas mehr Leistung. Die höchste Kühlleistung der drei und laut Etikett etwas leiser (62 statt 64 bis 65 dB(A)).
650 € · ManoMano · 23.09.2026
Kühlleistung und Energieklasse: EU-Produktdatenbank EPREL. Testergebnis: Que Choisir über Stiftung Warentest. Preise: abgerufen am 23.09.2026.
Alternativen
Das Umweltbundesamt rät, mobile Geräte höchstens ausnahmsweise zu nutzen. Zuerst helfen Sonnenschutz außen, Lüften in der Nacht und ein Ventilator. Wenn das nicht reicht, gibt es vier andere Wege. Den ausführlichen Vergleich finden Sie unter Split oder mobil?folgt
Mobiles Split-Gerät
Der laute, heiße Teil steht draußen vor dem Fenster oder auf dem Balkon. Eine dünne Leitung verbindet ihn mit dem Gerät im Zimmer. Es geht keine Zimmerluft hinaus.
Besser, wenn Sie zur Miete wohnen und es leiser haben wollen.
Mobiles Split-GerätfolgtSplit-Klimaanlage
Ein Innengerät an der Wand, ein Außengerät draußen, Einbau durch einen Fachbetrieb. Sie ist am leisesten und am sparsamsten und kann auch heizen.
Besser, wenn Sie jeden Sommer lange kühlen oder im Raum schlafen.
Split-KlimaanlagefolgtKlimagerät ohne Außengerät
Das Gerät hängt fest an der Außenwand und hat zwei Löcher nach draußen. Es braucht keinen Schlauch und erzeugt kaum Unterdruck, ist aber lauter als ein Split-Gerät.
Besser, wenn an der Fassade nichts hängen darf.
Klimagerät ohne AußengerätfolgtVentilator oder Luftkühler
Das sind keine Klimaanlagen. Ein Ventilator bewegt nur Luft, das kühlt die Haut. Ein Luftkühler verdunstet Wasser und macht die Luft feuchter.
Besser, wenn Ihnen ein kühler Luftzug reicht, für sehr wenig Strom.
Geräte ohne AbluftschlauchfolgtHäufige Fragen
Ist eine mobile Klimaanlage ein Stromfresser?
Im Vergleich ja. Ein Gerät mit 2,0 kW Kühlleistung zieht etwa 0,77 kW Strom. Das ist so viel wie ein Staubsauger, nur viele Stunden lang. Ein Split-Gerät macht aus derselben Menge Strom etwa die Hälfte mehr Kühlung. Dazu kommt beim mobilen Gerät der Verlust durch nachströmende Luft (siehe Grafik).
Was kostet eine mobile Klimaanlage am Tag?
Bei 8 Stunden Betrieb und 35 Cent pro kWh etwa 2,16 €. Die Rechnung: 0,77 kW mal 8 Stunden sind 6,2 kWh. Bei 12 Stunden sind es 3,23 €. Ein Monat mit 30 heißen Tagen kostet 65 bis 97 €.
Wie viel Grad kühlt eine mobile Klimaanlage herunter?
Das hängt vom Zimmer, von der Sonne und vom Wetter ab. Laut Verbraucherzentrale braucht ein mobiles Gerät 30 bis 45 Minuten, um einen Raum mit 14 m² von 30 auf 24 Grad zu kühlen. Das beste Split-Gerät im Test schaffte das in weniger als 5 Minuten. Eine Studie für die EU-Kommission rechnet: Bei 35 Grad draußen hält ein Gerät mit 2,6 kW das Zimmer nur auf etwa 32 Grad.
9.000 oder 12.000 BTU: Was brauche ich?
BTU ist eine amerikanische Einheit. 9.000 BTU pro Stunde sind etwa 2,6 kW, 12.000 BTU etwa 3,5 kW. Eine übliche Faustregel sind 60 bis 100 Watt Kühlung je m², für 20 m² also 1,2 bis 2,0 kW. Ein mobiles Gerät verliert aber an heißen Tagen mehr als die Hälfte. Nehmen Sie deshalb eher 12.000 als 9.000 BTU. Genauer rechnet unser Ratgeber Welche Leistung brauche ich?folgt
Wohin mit dem Abluftschlauch?
Auf kurzem Weg nach draußen: durch ein Fenster, eine Balkontür oder eine Öffnung in der Wand. Der Schlauch hat meist 12 bis 15 cm Durchmesser. Dichten Sie den Spalt um den Schlauch ab. Legen Sie ihn nie in einen anderen Raum, sonst bleibt die Wärme in der Wohnung. Anleitung zum Aufstellenfolgt
Muss ich bei einer mobilen Klimaanlage Wasser ausleeren?
Oft nicht. Viele Geräte blasen das Kondenswasser mit der Abluft als Dampf hinaus. An sehr feuchten Tagen füllt sich trotzdem ein Tank. Ist er voll, schaltet das Gerät ab, bis Sie ihn leeren. Manche Geräte haben einen Anschluss für einen Ablaufschlauch.
Kann ich eine mobile Klimaanlage nachts laufen lassen?
Ja, aber sie ist laut. In 1 m Abstand misst man etwa 50 dB(A), bei einem Split-Innengerät auf leisester Stufe etwa 20 dB(A). 10 dB(A) mehr hören wir etwa doppelt so laut. Viele mobile Geräte haben einen Nachtbetrieb mit langsamerem Lüfter, der Kompressor brummt trotzdem. Besser: Kühlen Sie das Schlafzimmer vor dem Schlafen herunter und schalten Sie das Gerät in der Nacht aus.
Darf ich eine mobile Klimaanlage in der Mietwohnung nutzen?
In der Regel ja, weil Sie nichts fest einbauen. Eine Abdichtung, die Sie ohne Spuren wieder abnehmen, ist meist kein Problem. Für ein Loch in der Wand oder ein Außengerät brauchen Sie die Zustimmung des Vermieters. Klimaanlage in der Mietwohnungfolgt
Wie geht es weiter?
- Stiftung Warentest: Mobile Klimaanlagen im Test, nach Que Choisir (29.05.2026, aktualisiert 19.08.2026)
- Stiftung Warentest: Klimageräte im Test (27.05.2026)
- Verbraucherzentrale: Klimaanlage installieren, was ist zu beachten (04.08.2026)
- Umweltbundesamt: Gegen die Hitze (23.06.2026)
- Überprüfungsstudie zu den EU-Verordnungen 206/2012 und 626/2011, Task 3 (02.05.2018): Luftmengen, Verlust durch nachströmende Luft
- US-Prüfverfahren für mobile Klimageräte, 10 CFR 430 Anhang CC (SACC)
- US-Energieministerium: Messungen zur Wärme des Abluftschlauchs (2015)
- DIN EN 14511-2:2022, Prüfbedingungen für Einkanal-Geräte (Tabelle 4)
- Verordnung (EU) 626/2011, Anhang VII: Prüfbedingungen und Energielabel für Klimageräte
- EU-Produktdatenbank EPREL: Black+Decker BXAC9000E, Bosch Cool 4000, Ariston Mobis Plus 10 (abgerufen 23.09.2026)
- ADAC: Klimaanlage mit Einbau, Kosten (30.06.2026)
- Datenblätter: Remko SKM 250 Eco (Schalldruck in 1 m), Split-Innengeräte der 2,5-kW-Klasse von Daikin, Mitsubishi Electric, Panasonic, Samsung, Remko
- Vattenfall und EnBW: Ratgeber mobile Klimageräte (2025/2026)
- Lehrbuchwert: Wärme von Luft 0,34 Wattstunden je Kubikmeter und Grad