Welche Leistung braucht meine Klimaanlage? kW und BTU nach Raum
Ein zu kleines Gerät schafft den Raum nie. Ein zu großes schaltet ständig an und aus. So finden Sie die passende Größe.

Als Faustformel gelten etwa 100 Watt Kühlleistung je m². Für 25 m² sind das 2,5 kW. Im Dachgeschoss oder bei viel Sonne kommen 15 bis 30 % dazu. Die Formel kann stark danebenliegen. Sonne durch Fenster und das Dach zählen oft mehr als die Fläche.
Die kurze Antwort
Rechnen Sie zuerst grob: Fläche in m² × 100 Watt. Ein Raum mit 25 m² braucht dann etwa 2.500 Watt oder 2,5 kW Kühlleistung. Das ist ein Richtwert für einen normalen Raum.
Die Kühlleistung ist die Wärmemenge, die das Gerät pro Stunde aus dem Raum holt. Sie wird in Watt (W) oder Kilowatt (kW) angegeben. Sie ist nicht die Stromaufnahme. Ein Gerät mit 2,5 kW Kälte nimmt nur etwa 0,63 kW Strom auf.
Zwei Dinge verändern das Ergebnis stark:
- Das Dach. Direkt unter einem Dach ist der Bedarf oft deutlich höher.
- Die Fenster. Ein großes Westfenster ohne Sonnenschutz kann mehr Wärme bringen als der Rest des Raums zusammen.
Den schnellen Wert liefert der Leistungsrechner. Wie die Zahl zustande kommt, lesen Sie hier.
Was die Kühllast ist
Die Kühllast ist die Wärme, die pro Stunde in den Raum kommt und die das Gerät abführen muss. Fachleute rechnen sie nach der Richtlinie VDI 2078 aus. Diese Richtlinie rechnet Stunde für Stunde über einen heißen Tag. Sie ist aufwendig und braucht Software. Ein Fachbetrieb kann das für Sie tun.
Die Kühllast hat zwei Teile.
Äußere Lasten kommen von draußen:
- Sonne durch die Fenster
- Wärme, die durch Wände, Dach und Decke dringt
- warme Luft, die durch Fugen strömt
Innere Lasten entstehen im Raum:
- Menschen
- Geräte (Computer, Fernseher, Ofen)
- Beleuchtung
Das Gerät muss die Spitze dieser Last schaffen, nicht den Durchschnitt. Die Spitze liegt meist am späten Nachmittag eines heißen Tages. Dann strahlt die Sonne in West-Fenster, und die Dachfläche ist aufgeheizt.
Die Faustformeln und was sie können
Es gibt drei übliche Faustformeln.
| Formel | Wert | Gilt für |
|---|---|---|
| Je m² Fläche | 60 bis 100 W/m² | Normaler Wohnraum |
| Je m² bei viel Sonne oder Dach | bis etwa 110 bis 130 W/m² | Dachgeschoss, große Glasflächen |
| Je m³ Rauminhalt | etwa 30 W/m³ | Gut gedämmter Raum |
Die Spanne 60 bis 100 W/m² nennen mehrere Ratgeber, auch Hersteller wie Bosch. Wir konnten keine amtliche Quelle für diese Zahl finden. Sie ist eine Branchenregel. Der Wert von 30 W/m³ stammt aus einem Fachbetrieb-Ratgeber und gilt für gut gedämmte Räume.
Ein Vergleich für 25 m² mit 2,5 m Deckenhöhe (62,5 m³):
- 60 W/m² ergeben 1,5 kW.
- 100 W/m² ergeben 2,5 kW.
- 30 W/m³ ergeben etwa 1,9 kW.
Die Formeln liegen also um den Faktor 1,7 auseinander. Das zeigt: Sie sind nur eine erste Schätzung.
Wann die Faustformel kippt
Die Flächenformel sagt nichts über Fenster, Dach und Nutzung. Sie kippt in diesen Fällen:
- Große Glasflächen nach Westen oder Süden. Die Sonne bringt Wärme direkt in den Raum.
- Wohnung direkt unter dem Dach. Die Dachfläche heizt sich stark auf.
- Schlecht gedämmte Wände oder Dachschrägen. Die Wärme dringt dauernd ein.
- Hohe Decken. Der Rauminhalt ist größer als die Fläche vermuten lässt.
- Viele Geräte oder Personen. Ein Heimbüro mit zwei Monitoren und Rechner ist ein Fall für sich.
- Offene Räume. Küche und Wohnzimmer ohne Tür sind ein Raum.
Im umgekehrten Fall liegt die Formel zu hoch: Mittleres Geschoss, Fenster nach Norden, gute Dämmung, Außenjalousie. Dann reichen oft 60 W/m².
Die Einflüsse im Einzelnen
Dach und Geschoss
Eine Wohnung unter dem Dach nimmt Wärme über die Dachfläche auf. Ein Zimmer im mittleren Geschoss hat Nachbarwohnungen über und unter sich. Die haben meist ähnliche Temperaturen. Dort fließt kaum Wärme durch Decke und Boden.
Daher geben Ratgeber für das Dachgeschoss einen Zuschlag von 15 bis 30 %. Der Leistungsrechner nutzt 30 %. Bei schlecht gedämmtem Dach kann es mehr sein. Mehr dazu: Klimaanlage im Dachgeschoss.
Fenster und Himmelsrichtung
Die Sonne ist oft der größte Posten. Nach Angaben eines Fachbeitrags dringen durch Südfassaden bis zu 650 W Strahlung je m² in den Raum. Nicht alles davon kommt als Wärme an. Das Glas lässt nur einen Teil durch. Dieser Anteil heißt g-Wert. Er liegt bei normalem Doppelglas bei etwa 0,5 bis 0,6. Das ist ein üblicher Bereich, den wir nicht für Ihr Fenster belegen können.
Wichtig ist die Himmelsrichtung:
- Süden: Hohe Sonne um die Mittagszeit. Ein Dachüberstand oder Balkon schattet oft ab.
- Westen: Tiefe Sonne am Nachmittag. Sie dringt tief in den Raum. Das ist meist die schlimmste Seite.
- Osten: Sonne am Morgen. Der Raum ist bis zum Abend wieder abgekühlt.
- Norden: Wenig direkte Sonne.
Ein Sonnenschutz außen hilft am meisten. Ein Beitrag zur DIN 4108-2 nennt für Außenraffstores einen Abminderungsfaktor von etwa 0,15 bis 0,3. Das heißt: Nur 15 bis 30 % der Sonne kommen noch durch. Ein Vorhang innen bringt viel weniger, weil die Wärme schon im Raum ist.
Personen und Geräte
Ein Mensch gibt im Sitzen etwa 70 bis 125 Watt Wärme ab. Quellen nennen je nach Temperatur und Art der Rechnung unterschiedliche Werte. Für eine Schätzung reichen 100 W je Person. Der Leistungsrechner addiert ab der dritten Person 100 W. Zwei Personen sind in der Grundformel schon enthalten.
Geräte geben fast ihre ganze Stromaufnahme als Wärme ab. Ein Laptop mit 60 W, ein Fernseher mit 100 W und etwas Licht ergeben schnell 200 bis 250 W. Ein Backofen oder eine Kochplatte im selben Raum bringt mehrere hundert Watt dazu.
Rechenbeispiel: dieselben 25 m², vier Ergebnisse
Wir zeigen, wie weit die Ergebnisse auseinanderliegen. Alle Werte sind Beispielannahmen. Sie sind Größenordnungen für eine grobe Überschlagsrechnung und keine Berechnung nach VDI 2078.
Annahmen: 25 m², zwei Personen (200 W), Geräte und Licht 250 W. Fenster: Wärmeeintrag etwa 80 W je m² nach Norden und etwa 300 W je m² nach Westen, ohne Sonnenschutz. Mit Außenjalousie rechnen wir ein Viertel davon.
| Fall | Wände/Dach | Fenster | Personen und Geräte | Summe |
|---|---|---|---|---|
| A: Mittleres Geschoss, 3 m² Fenster nach Norden | 250 W | 240 W | 450 W | etwa 0,9 kW |
| B: Mittleres Geschoss, 3 m² Fenster nach Westen, ohne Schutz | 250 W | 900 W | 450 W | etwa 1,6 kW |
| C: Dachgeschoss, 4 m² Fenster nach Westen, ohne Schutz | 1.600 W | 1.200 W | 450 W | etwa 3,3 kW |
| D: Wie C, aber mit Außenjalousie | 1.600 W | 300 W | 450 W | etwa 2,4 kW |
Für die Wände und das Dach nehmen wir 10 W je m² Grundfläche im mittleren Geschoss und etwa 60 W je m² unter dem Dach an, dazu 100 W für die Wände. Diese Werte sind geschätzt.
Die Faustformel sagt für alle Fälle 2,5 kW. Fall A braucht nur gut ein Drittel davon. Fall C braucht mehr als die Formel. Fall D zeigt: Ein Sonnenschutz spart etwa 0,9 kW. Das ist ein Gerät, das eine Stufe kleiner sein darf.
Gut zu wissen: Dieses Beispiel zählt nur die fühlbare Wärme. Die Feuchtigkeit in der Luft (der latente Anteil) kommt noch dazu. Planen Sie daher etwa 10 % Reserve ein. Wir konnten keinen genauen Wert für Wohnräume belegen.
Tabelle: Raumgröße und Leistung
Die Tabelle nutzt die Regeln des Leistungsrechners: 100 W je m², mal 1,15 bei viel Sonne und mal 1,3 im Dachgeschoss. Die Spalte links zeigt den unteren Wert für gut gedämmte Räume mit 60 W je m².
| Fläche | Gut gedämmt, 60 W/m² | Normal, 100 W/m² | Viel Sonne, ×1,15 | Dachgeschoss, ×1,3 |
|---|---|---|---|---|
| 15 m² | 0,9 kW | 1,5 kW | 1,7 kW | 2,0 kW |
| 20 m² | 1,2 kW | 2,0 kW | 2,3 kW | 2,6 kW |
| 25 m² | 1,5 kW | 2,5 kW | 2,9 kW | 3,3 kW |
| 35 m² | 2,1 kW | 3,5 kW | 4,0 kW | 4,6 kW |
| 50 m² | 3,0 kW | 5,0 kW | 5,8 kW | 6,5 kW |
Als Anhalt aus der Praxis: Die Stiftung Warentest testete Split-Geräte in zwei Klassen. Etwa 2,5 kW sind für etwa 25 m² gedacht, etwa 3,5 kW für etwa 35 m². Den Bedarf je nach Dämmung, Ausrichtung und Raumgröße bestimmt laut Stiftung Warentest am besten der installierende Fachbetrieb.
Split-Geräte gibt es meist in Stufen von etwa 2,0, 2,5, 3,5, 5,0 und 7,0 kW. Wählen Sie die Stufe, die Ihrem Wert am nächsten liegt. Liegen Sie knapp darüber, nehmen Sie die größere Stufe, wenn das Gerät ein Inverter ist.
kW und BTU umrechnen
BTU/h (British Thermal Unit pro Stunde) ist eine englische Einheit. Viele Anbieter nutzen sie vor allem bei mobilen Geräten.
- 1 kW sind etwa 3.412 BTU/h.
- 1.000 BTU/h sind etwa 0,293 kW.
| BTU/h | kW (gerundet) | Passt grob zu |
|---|---|---|
| 7.000 | 2,05 | 15 bis 20 m² |
| 9.000 | 2,64 | 20 bis 25 m² |
| 12.000 | 3,52 | 30 bis 35 m² |
| 18.000 | 5,28 | 45 bis 50 m² |
| 24.000 | 7,03 | größere Räume |
Die Spalte rechts folgt der Faustformel mit 100 W je m². Sie ist nur ein Anhalt.
Wichtig: Bei mobilen Geräten gibt es zwei BTU-Werte. Die Angabe „ASHRAE" ist höher als die Angabe „SACC". SACC steht für eine Messung, die der Praxis näherkommt. Nach Angaben von Händlerseiten hat ein Gerät mit 10.000 BTU (ASHRAE) nur etwa 6.000 BTU (SACC). Das sind etwa 1,8 kW. Wir konnten diese Umrechnung nicht in der EU-Verordnung nachprüfen. Prüfen Sie im Datenblatt, welcher Wert gemeint ist.
Mobile Geräte: Die Nennleistung täuscht
Bei mobilen Geräten mit einem Schlauch saugt das Gerät Raumluft an, kühlt den Kondensator damit und bläst sie nach draußen. Im Raum entsteht Unterdruck. Warme Luft strömt durch Fugen nach. Das frisst einen Teil der Kühlleistung.
Die Stiftung Warentest schreibt, dass die Effizienz mobiler Monoblock-Geräte bis zu siebenmal geringer ist als die von fest installierten Klimageräten. Deshalb bringt ein Gerät mit 2,0 kW Nennleistung an einem heißen Tag weniger im Raum an. Mehr dazu: Mobile Klimaanlage.
Planen Sie bei einem Einschlauch-Gerät also nicht größer, nur weil die Nennleistung gering wirkt. Sie bekommen dadurch mehr Lärm und mehr Strom, aber nicht im gleichen Maß mehr Kühlung. Ein Fall wie C oder D gehört eher zu einem Split-Gerät.
Zu groß ist auch nicht gut
Ein zu großes Gerät hat zwei Nachteile.
- Es taktet. Das Gerät erreicht die Wunschtemperatur schnell und schaltet ab. Kurz darauf schaltet es wieder an. Das nennt man Takten. Es belastet den Verdichter und kostet Wirkungsgrad.
- Es entfeuchtet schlecht. Entfeuchtung geschieht, wenn Luft am kalten Wärmetauscher kondensiert. Dazu muss das Gerät genug Zeit laufen. Bei kurzen Läufen bleibt die Luft feucht und fühlt sich schwül an.
Ein Inverter regelt die Leistung stufenlos. Er läuft lange und leise mit geringer Leistung. Das mindert beide Probleme. Eine Grenze gibt es dennoch: Jedes Gerät hat eine Mindestleistung. Liegt der Bedarf darunter, taktet auch ein Inverter. Im Datenblatt steht meist ein Regelbereich (kleinste bis größte Leistung). Wir konnten für Wohnräume keine allgemeine Grenze belegen.
Faustregel: Eine Stufe über Ihrem Wert ist bei einem Inverter-Gerät unkritisch. Zwei Stufen darüber sind es nicht.
Zu klein ist schlimmer
Ein zu kleines Gerät läuft auf Volllast und erreicht die Wunschtemperatur nie. Es ist laut, braucht viel Strom und enttäuscht. Ein zu kleines Gerät ist meist der teurere Fehler. Prüfen Sie deshalb besonders genau, wenn Ihr Raum zu den Fällen C oder D gehört.
Ein Schritt vor dem Kauf: erst die Last senken
Jedes Watt, das Sie nicht abführen müssen, spart Gerätegröße. Drei Dinge helfen am meisten:
- Außenjalousien oder Markisen. Siehe Sonnenschutzfolgt. Das Umweltbundesamt schreibt, ein außenliegender Sonnenschutz sei oft die effizientere und günstigere Lösung als eine Klimaanlage.
- Tagsüber geschlossene Fenster. Lüften Sie nachts und früh. Siehe Richtig lüftenfolgt.
- Wärmequellen aus dem Raum. Geräte aus, Licht aus, Ofen nicht benutzen.
Bei einer Anlage für mehrere Räume lohnt eine Berechnung durch den Fachbetrieb. Siehe Angebote vergleichen und Mehrere Räume kühlenfolgt.
So gehen Sie vor
- Messen Sie die Fläche und die Deckenhöhe.
- Notieren Sie Lage: Geschoss, Himmelsrichtung der Fenster, Größe der Fenster.
- Rechnen Sie mit dem Leistungsrechner.
- Prüfen Sie den Wert mit der Tabelle oben.
- Planen Sie bei Dach oder viel Glas mit der oberen Spalte.
- Wählen Sie die nächste Gerätestufe. Fragen Sie bei großen Abweichungen den Fachbetrieb.
Welche Gerätetypen es gibt, steht in Gerätetypen im Überblick.
Häufige Fragen
Reicht 2,0 kW für 25 m²?
Bei einem normalen Raum ist das knapp. Die Faustformel ergibt 2,5 kW. In einem gut gedämmten Raum im mittleren Geschoss mit Außenjalousie kann 2,0 kW reichen (Fall A und B der Tabelle). Bei einem mobilen Gerät mit 2,0 kW Nennleistung kommt an heißen Tagen weniger im Raum an.
Zählt die Raumhöhe?
Ja. Bei Decken über etwa 2,6 m ist der Rauminhalt größer. Dann kommt etwas dazu. Der Rechner nimmt Standardhöhe an. Rechnen Sie bei hohen Decken mit der Formel für den Rauminhalt gegen: etwa 30 W je m³ bei guter Dämmung.
Wie viel Leistung brauche ich für ein Schlafzimmer?
Schlafzimmer sind meist klein (12 bis 16 m²) und haben wenige Geräte. Die Formel ergibt etwa 1,2 bis 1,6 kW. Nachts ist die Sonnenlast weg, aber die Wärme der Wände bleibt. Gerade hier zählt die Lautstärke mehr als die Leistung. Siehe Schlafzimmer und Wohnzimmerfolgt.
Soll ich eine Stufe größer kaufen, um sicher zu sein?
Bei einem Inverter-Gerät ist eine Stufe mehr meist unkritisch. Bei einem Gerät ohne Inverter ist sie ein Nachteil, weil es taktet. Eine Stufe mehr gleicht aber keine falsche Rechnung aus. Klären Sie erst Sonne und Dach.
Warum stehen auf Geräten mal kW, mal BTU?
Das ist eine Frage der Region und der Marke. Rechnen Sie BTU/h mit dem Faktor 0,293 in kW um. Bei mobilen Geräten achten Sie auf den Zusatz ASHRAE oder SACC.
Kann ein Fachbetrieb das genauer berechnen?
Ja. Er kann die Kühllast nach VDI 2078 oder mit einer vereinfachten Methode rechnen. Das lohnt bei großen Glasflächen, Dachgeschoss und mehreren Räumen. Fragen Sie im Angebot nach der Berechnungsgrundlage.
Quellen
- Stiftung Warentest: Klimageräte im Test (Split, 2,5 kW für etwa 25 m², 3,5 kW für etwa 35 m²) – https://www.test.de/Klimageraete-im-Test-4722766-0/ – abgerufen Oktober 2026
- Stiftung Warentest: Mobile Klimaanlagen im Test (Effizienz bis zu siebenmal geringer) – https://www.test.de/Mobile-Klimaanlagen-im-Test-Flexibel-aber-wenig-effizient-6228399-0/ – abgerufen Oktober 2026
- Umweltbundesamt: Gebäudeklimatisierung (Sonnenschutz außen oft effizienter) – https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/fluorierte-treibhausgase-fckw/natuerliche-kaeltemittel-in-stationaeren-anlagen/anwendungen/gebaeudeklimatisierung – abgerufen Oktober 2026
- Wikipedia: Kühllast (Aufbau der Kühllast, VDI 2078:2015) – https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BChllast – abgerufen Oktober 2026
- Deutsche Thermo: Kühllastberechnung (Rauminhalt-Formel, innere und äußere Lasten) – https://www.deutsche-thermo.de/wiki/kuehllastberechnung-kuehlleistung-richtig-berechnen/ – abgerufen Oktober 2026
- Bosch Home Comfort: Mobile Klimaanlage und Klimaanlage Wohnung (60 bis 100 W/m² als Faustregel) – https://www.bosch-homecomfort.com/de/de/wohngebaeude/wissen/ratgeber-kuehlen/klimaanlage/klimaanlage-wohnung/ – abgerufen Oktober 2026
- CSE Nadler: Thermische Belastung durch Sonneneinstrahlung in Glasbauten (Strahlung bis 650 W/m²) – https://www.cse-nadler.de/Thermik_in_Glasbauten.pdf – abgerufen Oktober 2026
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